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Skonto-Rechner: Lohnt es sich, Skonto zu ziehen?

Rechnungsbetrag, Skontosatz, Skontofrist und Zahlungsziel eintragen. Der Rechner zeigt, welchem Jahreszins der Verzicht auf Skonto entspricht und ob sich Skonto auch mit dem Kontokorrent lohnt.

Skontobetrag–
Zahlbetrag mit Skonto–
Effektiver Jahreszins des Lieferantenkredits–
Faustformel–
Zinskosten Kontokorrent für die Tage–
Vorteil, wenn Skonto per Kontokorrent–

Die Berechnung läuft nur in Ihrem Browser. Es werden keine Eingaben gespeichert oder übertragen.

So rechnet der Rechner

Effektiver Jahreszins = Skontosatz ÷ (1 − Skontosatz) × 360 ÷ (Zahlungsziel − Skontofrist). Faustformel ohne Korrektur: Skontosatz × 360 ÷ (Zahlungsziel − Skontofrist). Zinskosten Kontokorrent = Zahlbetrag × Zinssatz × Tage ÷ 360.

Beispiel

2 % Skonto bei 10 Tagen Skontofrist und 30 Tagen Zahlungsziel entsprechen einem Jahreszins von rund 36,7 %. Bei 10.000 € Rechnung spart Skonto 200 €; selbst wenn Sie die 9.800 € 20 Tage über einen Kontokorrent zu 10 % finanzieren, kostet das nur rund 54 €. Vorteil: rund 146 €.

Und wenn das Geld fehlt?

Skonto ziehen setzt voraus, dass Liquidität da ist. Ob das in den nächsten Monaten so bleibt, zeigt eine Liquiditätsplanung, in der Sie Lieferantenzahlungen mit Skonto einplanen.

Häufige Fragen

Lohnt sich Skonto fast immer?

In den meisten Fällen ja, weil der Lieferantenkredit sehr teuer ist. Ausnahmen sind sehr kleine Skontosätze bei langen Zahlungszielen oder fehlende Liquidität.

Wird Skonto vom Brutto- oder Nettobetrag abgezogen?

In der Regel vom Rechnungsbetrag brutto. Die Vorsteuer mindert sich entsprechend; das übernimmt die Buchhaltung.

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